Beitragseinreichung

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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text hat einfachen Zeilenabstand, Schriftgröße 12, ist ohne Formatierungen (gegebenenfalls kursiv, keine Unterstreichungen, Hyperlinks entfernen) und enthält Endnoten sowie ein Literaturverzeichnis am Textende; Abbildungen sind als Extra-Dateien beigefügt und nur ihre Positionen im Text markiert.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der Richtlinien für Autor/innen.

Richtlinien für Autor/innen

Allgemeines

  • Sprachen: Deutsch oder Englisch (BE oder AE, einheitlich innerhalb des Beitrages)
  • Abstract (max. 200 Wörter) & Keywords (5)
  • Beitrag digital als *.doc- oder *.rtf-Dokument einreichen
  • Rechtschreibung: Duden, 24. Auflage, 2006
  • Inkludierende Sprache: B. Binnen-I, Unterstrich oder * (AutorInnen, Autor_innen, Autor*innen) oder geschlechtsneutrale Formulierungen nutzen; gut wäre eine einheitliche Schreibweise pro Ausgabe – hierzu informieren Sie die Heft-herausgeber*innen
  • amerikanische Zitierweise (s. u.), Endnoten für (notwendige!) inhaltliche Ausführungen und Literaturliste am Ende des jeweiligen Beitrags
  • Abkürzungen vermeiden: das gilt auch für z. B., d. h., z. T., usw. (ausgenommen sind vgl., ders., dies. sowie ebd.); Sonderzeichen ausschreiben: Prozent, Euro, US-Dollar
  • zwischen Bindestrichen (Vor- und Nachname) und Gedankenstrichen bei Texteinschüben (Satz – Einschub – Satz) unterscheiden
  • Zahlen: eins bis zwölf ausschreiben, ab 13 sowie vor Maßen und Gewichten als Ziffern schreiben, Tausenderzahlen mit Punkt kennzeichnen (1.250), wo gerechnet und verglichen wird, Ziffern verwenden
  • Jahreszahlen: 1950er, 1950-1980, 1950/51, 750-Jahrfeier; Datum 1.10.2008, 2.2.2002
  • ‚Scare Quotes’ zwecks Distanzierung, wenn überhaupt, dann sparsam verwenden

Formatierung

  • linksbündiger Fließtext, nur nach inhaltlichen Gesichtspunkten strukturieren, keine weiteren Formatierungen: Schriftgrößen, Schriftarten, Zeilenabstände, Seitenränder etc. werden durch den Satz bearbeitet
  • Untergliederungen des Textes durch Zwischenüberschriften: höchstens drei Hierarchien, keine Unterteilung durch Ziffern
  • Hervorhebungen innerhalb des Textes: nur Kursiv
  • Buchtitel, Zeitschriften, TV-Sendungen, Filme, Kunstwerke und Begriffe aus anderen Sprachen: Kursiv; Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden: „in Anführungszeichen“

Zitate

  • Wörtliche Zitate: doppelte Anführungszeichen („ “); Zitate im Zitat: einfache Anführungszeichen (, ‘)
  • Wörtliche Zitate von mehr als drei Zeilen sind als Blocksatz, das heißt als eigener, jeweils durch eine Leerzeile vom laufenden Text abgesetzter und eingerückter Absatz anzuführen.
  • Zeichensetzung beim Zitieren eines vollständigen Satzes „Zitat.“ vs. beim Zitieren eines unvollständigen Satzes: „Zitat“.

Zitierweise

  • „Zitat.“ (Mütze 2009, 43) oder Paraphrase (Brille 2005, 355-359)
  • Mehrere Beiträge einer Person aus demselben Jahr: (Mütze 2009a; Mütze 2009b)
  • Mehrere Autoren*innen des gleichen Werkes (Mütze/Schal 2008), bei mehr als zwei Autor*innen (Brille u.a. 2008), mehrere Autor*innen verschiedener Werke (Mütze 2005; Brille 2008)
  • publizierte Quellen: (Strumpf 1843, 48) bzw. (Strumpf [1843] 1952, 34)
  • Endnoten: NUR für inhaltliche Ergänzungen sowie den Nachweis von Archiv- und Internet-Quellen und NICHT für den Nachweis publizierter Quellen1 – bezieht sich die Endnote auf einen ganzen Satz oder Satzteil: Ziffer nach dem schließenden Satzzeichen;2 sonst direkt hinter dem entsprechenden Begriff3 im Satz

Archivalien

  • in dieser Reihenfolge angeben: Archiv, Bestand, Signatur, evtl. Titel der Akte, evtl. Seite. Die Bezeichnung des Archivs bei der ersten Nennung ausschreiben, dann bei jeder weiteren Nennung abzukürzen. Auch den Aktenzusammenhang darstellen: Landesarchiv Berlin (LAB), C Rep. 104, Nr. 14, Bl. 2, Information über die Verbrechen in der Volkswirtschaft 1963-1965, vom 9.2.1965.

Internet-Quellen

  • URLs mit dem kürzesten Pfad benennen, Hyperlinks entfernen und Zeitpunkt des Aufrufs bibliografieren:https://www2.hu-berlin.de/ifeeojs/index.php/blaetter, aufgerufen am 24.07.2020.

Interviews, Feldtagebuch

  • Wenn nicht anders mit den Herausgeber*innen vereinbart, Interviewpassagen oder Auszüge aus Feld- bzw. Forschungstagebüchern wie folgt nachweisen: Interview Julia Schal vom 10.3.2010; Feldtagebuch/Forschungstagebuch vom 10.3.2010
  • Rechtschreib-, Komma- und Grammatikfehler in Feldtagebüchern und Interviews korrigieren
  • Pseudonyme einheitlich verwenden; möglichst mit Vor- und Nachnamen pseudonymisieren

Abbildungen

  • Bilddateien nummerieren und im jpg-Format (ggf. auch als tif, png) einreichen, Mindestgröße 72dpi
  • Position der Abbildungen im Text mit #Abb. 1# kennzeichnen und mit Bildtitel (Originaltitel in Anführungsstrichen) versehen
  • Angaben zum Abbildungsnachweis separat ins Abbildungsverzeichnis am Ende des Textes, bitte die Unterschiede von Digitalfotografien und Digitalisaten beachten
  • Angaben bei Digitalfotografien: Digitalfotografie: Name Fotograf*in, Aufnahmejahr, ggf. rechteinhabende Institution, zum Beispiel: Abb. 1 Digitalfotografie: Wilhelm Gestell 2008, Institut für Schiffsfotografie Berlin.
  • Angaben bei Digitalisaten: Fotograf*in, Jahr, ggf. Material, ggf. Maße, Archiv/Sammlung, Inventarnummer, Scan/Digitalfotografie: Name Jahr, zum Beispiel: Abb. 2 Fotograf: Edgar Mütze, 1890, Kollodiumpapier auf Fotokarton, 20 x 12,7 cm (Foto), Institut für Schiffsfotografie Berlin, Inv.nr. 1473, Scan: Wilhelm Gestell 2008.
  • Klärung der Bildrechte, urheberrechtliche Angaben und die Wahrung von Veröffentlichungsrechten liegen in der Verantwortung der Autor*innen!

Literaturverzeichnis

  • Abschließend ein Literaturverzeichnis erstellen: auf die Angabe des Verlags verzichten
  • Bei mehreren Literaturangaben einer Person die zeitlich erste Veröffentlichung als erstes angeben, Jahreszahlen aufsteigend sortieren und die Namen mit „Dies.“ oder „Ders.“ abkürzen
  • Ergänzende Angaben wie [unveröff. Manuskript] in eckige Klammern ans Ende setzen
  • Untertitel von Zeitschriften nur angeben, wenn Verwechslungsgefahr besteht
  • Monografien: Mütze, Edgar (2009): Wie ich um die Erde kugelte. Eindrücke eines Wanderlebens. 25. Aufl., Berlin.
  • Herausgeberschaften: Brille, Bernadette u.a. (Hg.) (2008): In den Tiefen des Ozeans gesammelt. Kiel.
  • Mehrere Autor*innen des gleichen Werkes: Mütze, Edgar/Julia Schal (2009);Ab drei Namen (gleiches gilt für Orte): Mütze, Edgar u.a.; London u.a.
  • Aufsätze aus Sammelbänden: Gestell, Wilhelm (2008): Versandete Störenfriede. Schiffswracks vor den Balearen. In: Bernadette Brille u.a. (Hg.): In den Tiefen des Ozeans gesammelt. Kiel, 211-276.
  • Aufsätze aus Zeitschriften: Strumpf, Karl (1843): Ein Leben für die Kreise. Nachruf auf Wilhelm Faden. In: Zeitschrift für Zeichenkunde 28/2, 71-75.

(Stand: November 2020)

 

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