Grenze, Bürger:innenschaft, faschistische Migrationspolitik

Eine Replik auf Lisa Riedner und Laura Lambert

Autor/innen

  • Bernd Kasparek Delft University of Technology

DOI:

https://doi.org/10.60789/921231

Schlagworte:

ethnographische Grenzregimeanalyse, Europäisierung, Globalisierung, Sozialstaat, faschistische Migrationspolitik

Abstract

In meiner Replik greife ich Lisa Riedners Vorschlag einer Sozial(staats)regimeanalyse auf und lege dar, warum dessen Erkenntnisse und Instrumentarien für das Verständnis einer re-nationalisierten europäischen Migrationspolitik von Bedeutung sind. Ferner gehe ich auf Laura Lamberts Überlegungen zur kritischen und reflexiven Wissenspraxis der Sozial- und Kulturanthropologie ein und versuche, diese in ein Verhältnis zum Erkenntnisinteresse der ethnographischen Grenzregimeanalyse zu setzen.

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Veröffentlicht

2026-04-23

Zitationsvorschlag

Kasparek, B. (2026). Grenze, Bürger:innenschaft, faschistische Migrationspolitik: Eine Replik auf Lisa Riedner und Laura Lambert. Berliner Blätter, 92, 163–166. https://doi.org/10.60789/921231