Positionalität in Ethnografien rechter Politik: Worauf zielt die Kritik?

Eine Replik auf Patrick Wielowiejski

Autor/innen

  • Julia Leser Humboldt Universität Berlin

DOI:

https://doi.org/10.60789/921215

Schlagworte:

Ethnografie, Rechtsextremismus, Positionalität, Kritik, Rechtspopulismus

Abstract

Die Replik setzt sich kritisch mit den Herausforderungen ethnografischer Forschung in rechten Feldern auseinander und beleuchtet zentrale Aspekte wie Abneigung, Unbehagen, Repräsentation und Implikation. Es wird aufgezeigt, wie diese Spannungen analytisch produktiv gemacht und reflexiv bearbeitet werden können, etwa durch die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Positionalität und Machtverstrickung. Der Text plädiert für eine kritische Ethnografie, die rechte Politik nicht nur differenziert darstellt, sondern auch die strukturellen Verankerungen rechter Ideologien sichtbar macht.

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Veröffentlicht

2026-04-23

Zitationsvorschlag

Leser, J. (2026). Positionalität in Ethnografien rechter Politik: Worauf zielt die Kritik? Eine Replik auf Patrick Wielowiejski. Berliner Blätter, 92, 213–218. https://doi.org/10.60789/921215

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